| Institutionelle Förderung / Drittmittel / Projektverwaltung / Sfb-Verwaltung |
ist ein selbstständig einsetzbares, mehrplatzfähiges Programm zur Auftragsverwaltung, zur Finanzplanung, Finanzbuchhaltung, Projektmittelverwaltung sowie zur "vorausschauenden" Haushaltsüberwachung. Es ist konzipiert für den Einsatz in Anordnungsstellen von geförderten Einrichtungen.
-Kameralis K wurde ursprünglich für Sonderforschungsbereiche der DFG entwickelt und später an die Anforderungen von Universitätsinstituten angepasst. Heute ist das Programm generell für die Haushaltsüberwachung in "Anordnungsstellen" geeignet. Mittel der üblichen Zuschussgeber (DFG, BMFT, Bund, Land, EU, Industrie) können anforderungsgerecht und individuell verwaltet werden. Verwendungsnachweise werden anforderungsgerecht und "mittelgebertypisch" erstellt. Die Anforderungen der BHO/LHO können im Programm konfiguriert werden, alternativ lassen sich bestehende Buchungen auch "korrigieren" (wie das z.B. auch bei einer Buchführung mit Excel möglich wäre). Mit dem Programm lassen sich leicht übersichtliche Abrechnungen erstellen. Auch bietet es Möglichkeiten zur "Zwischenabrechnung" auf bis zu neun Projekt-Ebenen. Neben Ausgaben können auch Einnahmen verwaltet werden. Kameralis K kann auch für die "Ausgabenplanung" und die projektspezifische Ermittlung des Finanzbedarf eingesetzt werden.
Kameralis K ist ein einfach bedienbares Haushaltsüberwachungs- sowie Projektkostenkontroll- und Projektplanungssystem. Es ist als eigenständiges sowie auch als "überprüfendes" Buchführungssystem zur Kontrolle der (extern geführten) Kasse verwendbar. Es besteht mit dem Programm auch die Möglichkeit, die Nebenbereiche Inventarisierung, Personal und Auftragswesen vollständig zu integrieren. Spezielle Kassenfunktionen (wie Zahlungsverkehr, Datenträgeraustausch mit Banken, etc.) sind im Programm nicht enthalten.
Einsatzgebiete können sein:
Universitäts-Institute
Sonderforschungsbereiche
Stiftungen, Verbände
Behörden

Bild 1: Typischer Verfahrensablauf einer Bestellung in Kameralis K. Mit der Kasse wird durch "Anordnungen" kommuniziert.
- Einfache Bedienbarkeit und schnelle Einarbeitung (Testversion zum Download).
- Auf Grundlage der aller LHO/BHO (Landes- und Bundeshaushaltsordnungen) konfigurierbar.
- Beachtung der "GoB" (Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung) durch das Programm nur soweit, wie gewünscht.
Das Customizing lässt sich schnell und einfach durchführen (hier ein Beispiel).
Alle in enthaltenen Daten können nach Excel exportiert werden (hier ein Beispiel).
Ein integrierter Formblatt- und Reportdesigner ermöglicht die Erstellung "hauseigener" Formblätter und Reports durch den Benutzer.
Integration der Officeprodukte Excel, Outlook und Word (als Beispiel siehe Projekt- und Kontaktmanagementsystem).
- Flexible Kontenstrukturen und breite Konfigurierbarkeit ermöglichen individuelle Verwaltungsanforderungen abzudecken.
- Durch das integrierte Projekt- und Kontaktmanagementsystem wird effektives Projektmanagement über den durch Mittelverwaltung und Haushaltsüberwachung gesteckten Rahmen hinaus möglich
- Auftragsverwaltung integriert (z.B. Erfassen von Bestellungen aus dem Programm mit gleichzeitiger "Festlegung" der Beträge)
- Einnahmeverwaltung möglich (z.B. Druck von Annahmeanordnungen mit gleichzeitiger Buchung der Beträge)
- Integrierter Reportgenerator zur individuellen Gestaltung von "Formblättern"
- Verwaltung von "Zahlungspartnern", Zahlungs- und Skontofristen, Wareneingang, Bestellhistorie, Kontakthistorie
- Jedes Konto kann in "System-Kostenarten" (z.B.: Gerät, Verbrauch, Reise, Kopie, etc.) untergliedert werden. Diese Kostenartenkonten können automatisch zu jedem Konto eingerichtet und über das Hauptkonto konsolidiert werden ("Sfb-typische" Kontenstruktur für "Sachmittel").
- Sfb-typische Abrechnung möglich (Zusammenfassung von Personal, Investitionen, Gerät, Verbrauch, Reise, etc. pro Projekt und/oder Teilprojekt)
- Finanzplanung und Abrechnungen für Haushalt und Drittmittel
- Gliederung in unabhängige oder hierarchisch organisierte Konten möglich, maximale Gliederungstiefe ist 8 Ebenen
Mit Hilfe von internen Kostenstellen können interne Budgetbildungen (unabhängig von externen Vorgaben) vorgenommen und überwacht werden.
- Anpassungsfähigkeit an die jeweilig geltenden Haushaltsordnungen
- Überwachung des Kontostandes schon beim Buchen
- Einfaches Umwandeln von Festlegungen in Buchungen (auch Teilauflösung)
- Assoziatives Suchen von Buchungssätzen aufgrund beliebiger Teilinformationen
- Sperren und Freigeben (Zugänge/Abgänge) von Mitteln mit Hilfe von "Pools"
- Restgeldübernahmemöglichkeit in das folgende Haushaltsjahr mit Dokumentation
- Mit der integrierten Zahlungspartnerverwaltung erfolgt eine automatische Berücksichtigung von Skonto- und Zahlungsbedingungen
- Mit integriertem -Inventar (Inventar- und Geräteverwaltung) ist der Zugriff von Buchungs- auf Inventardaten möglich
- Viele 20 Reports sind bereits implementiert. Diese sind jeweils auf Projekte, Teilprojekte, Finanzpositionen und/oder Kostenstellen anwendbar. Mit Hilfe des integrierten Reportgenerator erzeugen Sie beliebig weiteren Reports.
- Einfaches Erzeugen von Anordnungen sowie versandfertigen Aufträgen
- Freie Gestaltung von Formblättern (Anordnungen, Auftrag, etc) ohne Programmierkenntnisse mit dem Reportgenerator
- Zusätzliches "Mitführen" von Zahlwegen (Barkasse, Bankkonten) möglich
- Integriertes Projekt- und Kontaktmanagement
- Zusammenarbeit mit verschiedenen auf Strukturplanung, Zeitplanung und Kapazitätsplanung ausgerichteten Projektplanungssystemen wie z.B. MS-Project oder dem leistungsfähigen Ganttproject (OpenSource und Freeware).
- Einfache Benutzeroberfläche mit nur zwei Buchungsvarianten: "Buchung" (Soll) und "Vornotierung" (Festlegung)
Mit unserem integriertem (mehrfach preisgekröntem) Reportgenerator und mit Hilfe eines integrierten Datadictionary ist die Darstellung des von Ihnen erfassten Datenbestandes in jeder beliebigen Form und Liste möglich und für viele Medien und in allen gängigen Formaten verfügbar (Bildschirm, Drucker, Email, Txt, Html, Pdf, Excel, Bmp, usw).
Darüber hinaus sind aber auch ca. 20 "festprogrammierte" Listen in verschiedenen vorgegebenen und "mitdenkenden" Formaten verfügbar, die auch auf einfachste Art 'hierarchisches' Zusammenfassen oder 'Querauswerten' von Kontenbewegungen oder Kontosalden" ermöglichen, auch ohne daß dazu irgendwelche "Reportkenntnisse" Voraussetzung sind. Diese Listen sind oft kaum zu vergleichen mit dem, was mit einem beliebigen Reportgenerator möglich wäre: Bei unseren festprogrammierten Listen erscheinen außer den "Kontenschlüsseln" stets auch erläuternde aussagekräftige Texte (was bei von Reportgeneratoren erzeugten Reports im allgemeinen ein großes Problem darstellt, bzw. nicht möglich ist).
Obwohl unsere fest im Programm hinterlegten ausprogrammierten Reports oft ein Mehr an Information bieten, sind sie meist wesentlich schneller und beanspruchen meist nur nur einen winzigen Bruchteil der Rechenleistung, die mit einem Reportgenerator benötigt würde. Dies kann im Serverbetrieb (Citrix, MS-Terminalserver) ein großer Vorteil sein, da die Serverhardware entsprechend weniger zu leisten hat und weniger aufwendig ausgelegt werden kann.
Alle Auswertungen sind auch jahresübergreifend möglich.
- Haushaltsüberwachungsliste
- Finanzübersicht / Projektübersicht / Liste Kontenstände
- Vornotierungs- und Buchungsjournal beliebiger Zeiträume
- Liste beliebiger Kontenbewegungen (Selektion aufgrund von Konten, Titeln, Begriffen im Buchungstext, Höhe des Betrags, Zahlungspartnern, Kostenarten usw.)
- Nach Zahlungspartnern geordnete Liste (z.B. Lieferungen pro Lieferant)
- Offene Posten-Liste
- Hierarchisch und/oder 'quer' aggregierte Konten / Buchungslisten
- Gegliederter Ausdruck aller Kontobewegungen und Kontosalden zur regelmäßigen umfassenden Information aller Beteiligten über den jeweils aktuellen Stand (auch mit automatischem Web-Publishing)
- Mehrwertsteuerliste
-Personal zur Integration von Personaldaten in die Abrechnung und zur Personalkostenhochrechnung
-Beleg zur tieferen Integration des Bestellwesens und zur einfacher Rechnungs- und Lieferscheinerstellung
-DBS zur Integration der von Dezentralen Bestellern
-Inventar zur Integration der Inventarverwaltung und Anlagenbuchhaltung
-Kostenstellen zur internen Budgetbildung oder Differenzierung des Haushaltsplans auf Kostenstellenebene
- Jederzeit aktuelle Informationen
- Schnelle und problemlose Zwischen- und Endabrechnung
- Frühzeitiges Erkennen ungenutzter Ressourcen
- Zeitersparnis bei den täglichen Routinearbeiten und beim Jahresabschluß
- Vermeidung des "Dezemberfiebers" durch guten Überblick