Die CombiFinanz-Softwarefamilie

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ist mit einer der leistungsfähigsten derzeit zur Verfügung stehenden Softwareentwicklungstools entwickelt worden. Programmschnittstellen erlauben eine individuelle Anpassung mit Hilfe von .NET-Sprachen.

ist ein integriertes und modular aufgebautes System, das bedarfsgerecht zusammengestellt wird. Die einzelnen Programm-Module können per Menüführung entsprechend individueller Anforderungen konfiguriert werden, so daß innerhalb weniger Stunden meist ohne zusätzliche Programmierung eine maßgeschneiderte Lösung für jede Einrichtung entwickelt werden kann.

Beinhaltete Funktionen sind im wesentlichen: Kameralistik (HKR) / Finanzmanagement / Doppik / KLR / Personalkostenabrechnung / Drittmittelverwaltung / Projektverwaltung / Beschaffungswesen / Inventarisierung / Anlagenbuchhaltung / NKF

Die Besonderheiten von :

100-prozentige Integration aller Funktionsbereiche

Neben der Führung des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen (Finanzrechnung) im Verbund mit einer kaufmännische Buchführung (Doppik) und der Kosten-Leistungsrechnung (KLR) können mit Ergänzungsmodulen von auch die Bereiche Einkauf, Fakturierung, Stellenplan- und Personalverwaltung, Lagerwesen, Inventar- und Anlagenbuchhaltung vollständig mit der Software abgedeckt werden.

Die nahtlose Einbindung von MS-Officeprodukten wie Outlook, Excel und Word sowie viele andere implementierte Schnittstellen ergänzen die Funktionalität jedes -Programms zu einer Lösung, die weit über reine Buchhaltungsanforderung hinausgeht. Ein Beispiel zur Integration von MS-Word, sowie beliebigen Dokumenten in CombFinanz finden Sie hier.

Hier können Sie auch noch ein Beispiel sehen,  wie man mit Outlook und CombFinanz eine Email schreibt oder wie man mit CombFinanz telefoniert.

Auf de Rechner schon installierte Programm (z.B. Textverarbeitung oder Telefonie-Wählhilfe können eingebunden und genutzt werden. Fehler entsprechende Programme, so können alternativen Programme installiert werden (teilweise gibt es Programme im Internet als Freeware, die den "üblichen" Programmen ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen sind).

Flexibilität war eine Vorgabe bei der Programmentwicklung. So können benutzerspezifische Tabellen angelegt und vollständig mit bereits vorhandenen Tabellen verknüpft werden. Dies ist ein Vorgang, der nur wenige Minuten dauert und von jedem Anwender selbstständig durchgeführt werden kann. Weitere Erläuterungen dazu und ein Beispiel, wie sich eine benutzerspezifische Tabelle in CombFinanz einbinden läßt, sehen sie hier.

Es besteht auch die Möglichkeit, alle -Tabellen (z.B. Haushaltsplan, Inventardatei, Stellenplan) nach Excel zu exportieren. Dateien, die in Bezug auf die BHO (Bundeshaushaltsordnung) und GoB (Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung) nicht relevant sind, (so wie z.B. die Kostenträgerbudgetplanung, Kostenstellenbudgets, Zahlungspartnertabelle oder das Telefon- und Mitarbeiterverzeichnis) können nach einer Weiterbearbeitung in Excel anschließend sogar wieder importiert werden. Ein Beispiel zum Excel-Export finden Sie hier.

Der Zugriff auf -Daten ist auch über Internet mit Hilfe des Internetexplorers möglich, ohne daß am Arbeitsplatz installiert sein muss. Ein Beispiel für die Nutzung des Internetexplorers für eine dezentral vorgenommene Auswertung finden Sie hier.

Sollen bestehende Lösungen neben weiter im Einsatz bleiben, können diese oft über vorhandene Standardschnittstellen eingebunden werden.

Vorgangsorientiertes Konzept

Das in zugrunde implementierte "vorgangsorientierte" Konzept bewährt sich in der täglichen Arbeit: Alle Geschäftsvorfälle werden sind Vorgänge, die - auch wenn sie schon abgeschlossen sind - von jeder Buchungsphase aus vor- und zurückverfolgt werden können. Finanzbuchungen (Titel-, Kostenstellen- und Kostenträgerbuchungen) sind mit den entsprechenden Doppik-Buchungen und KLR-Buchungen verknüpft und wechselseitig recherchierbar.

Jeder Vorgang läßt sich lückenlos darstellen:

Zum Beispiel können ausgehend von einer Bankbuchung, die zugehörigen Festlegungen gefunden und sogar weiter bis hin zu den Einzelpositionen der initiierenden Bestellung zurückverfolgt werden.

Die Verfolgung der Vorgänge ist auch in die andere Richtung möglich: Ausgehend von einem dezentral (mit -DBS) erfaßten Bestellwunsch kann das Wareneingangsdatum, sowie alle zugehörigen Buchungen (in der KLR, der Doppik, im Haushalt und der Kasse) ermittelt werden.

Dieses Konzept ermöglicht eine übersichtliche Darstellung des Gesamtvorgangs und bezieht die Daten aller installierten Programm-Module mit ein.

Einsatzgebiete für

Geförderte Einrichtungen

Benutzeroberfläche

Windowstypisch und dialogorientiert. Ein Hilfesystem bietet kontextabhängige Hilfe.

Weitere Besonderheiten

Die Softwarefamilie

... wir bieten die Lösung für Ihren Bedarf

Hinweis:
Die Aufgliederung von in "Module" darf man sich nicht so vorstellen, daß man es mit verschiedenen Programme zu tun hätte: Alle Module sind Bestandteil ein und des selben Programms und werden lediglich "freigeschaltet". Die nahtlose und schnittstellenfreie Integration aller eingesetzten Module ist damit in jedem Fall vollständig gewährleistet.

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