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Das Buchen in ist auch bei zugeschaltete Doppik und KLR einfach

Wir zeigen Ihnen eine der Möglichkeiten, wie in gebucht werden kann.

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Bild 1: Auswahl Buchungsschlüssel. Was Ihnen sicher auffällt, dass auf verschiedene Art und Weise mit -HKR/Doppik/KLR gebucht werden kann, auch wenn man im allgemeinen mit 3 bis 4 Möglichkeiten auskommt.

Auch die Funktionen in der Finanzbuchhaltung sind gründlich durchdacht, wie wir das auch bei den Zahlungspartnern und im Bestellwesen schon gezeigt haben. So sei insbesondere im Hinblick auf das Neue kommunale Finanzmanagement (NKF) erwähnt, daß bei dem Standardvorgang "Buchen von Geschäftsvorfällen" eine Lösung gefunden wurde, die eine doppische sowie finanzstatische Erfassung mit minimalem Aufwand möglich macht. In anderen Worten heißt das, wir vermeiden jeden überflüssigen Aufwand beim Bebuchen der Bilanz, der  GuV, der KLR und des Finanzplanes.

Je nach Geschmack und Anforderung kann hier zwischen 4 Buchungsmasken gewählt werden, die vom Prinzip her zum selben Resultat führen.

    1. Doppischer Ansatz mit der Finanzstatistik im Hintergrund  
    2. Finanzstatistischer Ansatz mit Doppik weitgehend im Hintergrund
    3. Finanzstatistischer Ansatz mit Doppik weitgehend im Hintergrund (alternatives Design 1)
    4. Finanzstatistischer Ansatz mit Doppik weitgehend im Hintergrund (alternatives Design 2)

Im folgenden zeigen und erläutern wir eine Buchungsmaske aus einer unserer drei finanzstatistischen Ansätze:

Bild 2: Eine von 4 möglichen Buchungserfassungsmasken.

Zur Erläuterung:
Diese Buchung könnte die Einbuchung einer Verbindlichkeit repräsentieren. Eine eventuelle zu diesem Gerät vorhandene Festlegung kann dabei "referenziert" und gemindert werden. Beteiligte doppische Konten sind "K0008" und "400" sowie die hinterlegten Steuerkonten. Finanzstatistische Konten sind die Konten "0100",  "85000", sowie  "0". Über den KLR-Schlüssel kann die Kosten-/Leistungsrechnung automatisch mit bebucht werden. In diesem Fall wurde er nicht in den Stammdaten der angesprochenen Konten hinterlegt und auch nicht explizit angegeben.

Wenn Sie die "interne Budgetierung" (außerhalb der KLR und des externen Finanzkontenplanes) verwenden, dann tragen Sie auch eine "KoStelle" (Beschriftung des Eingabefeldes ist von Ihnen frei wählbar) aus dem von Ihnen hinterlegten "Internen Kontenplan" ein:

Bild 3: Eine von 4 möglichen Erfassungsmasken. Neben dem "Internen Kontenplan" gibt es für fast alle Felder "Hinterlegungen", zum Teil können die Eingabefelder aufgrund des hinterlegten "Regelwerkes" automatisch ausgefüllt werden.

Auch auf einen vorhandenen Inventardatensatz kann von dieser Buchung aus verwiesen und auch von hier aus zugegriffen werden. Oder wir legen ein neues Inventar nun an und können dabei automatisch alle bereits auf der Buchungsmaske eingetragenen Rechnungsdaten wie den Rechnungsbetrag, den Zahlungspartner (im Klartext), das Finanzkonto, die "Kostelle", das Rechnungsdatum, usw.) übernehmen. (Auch die Übernahme in die andere Richtung geht.)

Bild 4: Eine von 4 möglichen Erfassungsmasken. Auch auf die Inventarisierung kann daraus zugegriffen werden.

Alles wesentliche, was notwendig ist, damit die Zahlung korrekt geleistet wird, sowie alle geforderten und gewünschten Statistiken und Auswertungen erzeugt werden können, ist oft damit bereits erfasst. Im Regelfall werden unter "Steuern und Termine", "Text" und  "KLR" keine weiteren zusätzlichen Eingaben notwendig.

Auf der nächsten Seite zeigen wir, wie in ein Betriebsabrechnungsbogen aussieht.

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